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13.12.2011 / vimacc erfüllt höchste Datenschutzanforderungen

Videoüberwachung in der Cloud mit Verschlüsselung und PKI

vimacc-Encryption-Modul (VEM)

In vimacc können Videostreams verschlüsselt übertragen, aufgezeichnet und exportiert werden. Nur Nutzer, die sich entsprechend der kundenspezifischen Anforderungen ausweisen, können so Einblick in Livedaten und Aufzeichnung nehmen. Auch ein 4-Augen-Login kann eingerichtet werden. Damit wird vimacc höchsten Anforderungen an Datenschutz gerecht.

Das vimacc–Encryption-Modul verschlüsselt den Videostream schon auf der Kamera, sofern diese als Encryption-Device von vimacc unterstützt wird.

Alternativ bietet accellence technologies eine Cryptbox an, die in „sicherer Nähe“ zur Kamera betrieben werden kann und die Streams von bis zu 4 Kameras mit AES 128 oder 256 verschlüsselt.

Wird accellence technologies als vertrauenswürde Instanz anerkannt, kann ein vimacc-USB-Dongle oder SD-Card als Schlüssel verwendet werden.

Das vimacc–Encryption-Modul kann aber auch in ein vorhandenes PKI-System integriert werden. So kann der Betreiber unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards detailliert die Zugriffsberechtigung für jeden Nutzer festlegen. Zur Betrachtung der Videostreams muss sich jeder Nutzer mit einem Hardware-Key in Form eines Dongle, SD-Card oder Smartcard und ggf. zusätzlich mit einem persönlichen Merkmal wie PIN oder Fingerprint ausweisen.

Der Einsatz einer Public-Key-Infrastruktur in Verbindung mit dem vimacc-Encryption-Modul bietet sich vor allem für Übertragung und Speicherung von Videostreams in Rechenzentren und in virtueller Umgebung, in der Cloud an.

 


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